Innsbruckfahrt der 4. Klasse

Montag, 23.06. 2014

Am Montag, 23.06, 2014 fuhr die 4. Klasse nach Innsbruck um unsere Landeshauptstadt zu erkunden. Die folgenden tollen Berichte sind von zwei Schülern verfasst vermitteln ihren persönlichen Eindruck der IBK - Fahrt

"Ein Tag in Innsbruck" von Noemi Schachner

Am 23. Juni, einem wunderschönen Montagmorgen fuhren wir pünktlich um 7:30 Uhr mit der ganzen Klasse, unserem Lehrer Wieser und sieben Müttern in Ellmau ab. Wir trafen uns um 07:30 Uhr vor der Schule und als alle da waren, starteten wir los. Im Bus machten wir es uns gemütlich und waren schon alle sehr aufgeregt. Zuerst besuchten wir die Glockengießerei Grassmayr. Dort erklärte uns eine Frau die Geschichte ihrer Vorfahren und wie Glocken entstehen. Weil es so interessant war, hörten wir alle ganz gespannt zu und zum Schluss bedankte sie sich für die tolle Aufmerksamkeit. Als Belohnung durfte jeder von uns mit einem Hammer auf eine Glocke schlagen und sich etwas wünschen. Danach brachte uns der Bus zur Sprungschanze. Leider mussten wir dann zu Fuß hinaufgehen, weil so viele Leute auf den Lift warteten. Der Lehrer gab uns zehn Minuten Zeit uns alles anzusehen. Als die Zeit vorbei war, fuhren wir mit dem Lift hinunter und spazierten zum Rundgemälde. Gleich danach, als wir alle schon Hunger hatten, marschierten wir zum Theresienbräu. Nach dem Essen freuten wir uns schon auf die Hofkirche. Wir warteten auf die Führerin. Als plötzlich eine Frau fragte, ob wir die Klasse aus Ellmau sind, wussten wir, dass sie unsere Führerin war. Sie führte uns in die Hofkirche und erklärte uns alles. Irgendwann fragte sie uns, ob einer von uns die Führung übernehmen will, weil wir alles wussten! Danach hatte sie eine Überraschung für uns… Wir durften uns nämlich alle verkleiden und sahen aus wie die Menschen zur Zeit Maximilians. Der Lehrer wollte noch ein Klassenfoto mit uns verkleideten Kindern machen und die nette Frau ging mit uns zum Goldenen Dachl, wo wir abgelichtet wurden. Plötzlich kamen lauter Chinesen und wollten auch ein Foto von uns machen und wir standen noch ein bisschen länger da. Dann rätselten wir, ob wir nicht in die chinesische Zeitung kommen würden. Nach diesem tollen Erlebnis mussten wir leider nach Hause fahren. Das war ein unvergesslicher Tag für uns. Danke Lehrer, dass du uns so viel gelernt hast!

"Bericht von der Innsbruckfahrt" von Josef Kucera

An einem wunderschönen Tag, den 23.6.2014 fuhren wir pünktlich um 07:30 Uhr mit der ganzen Klasse ab. Als der Bus nach einer Stunde anhielt, gingen wir zur Glockengießerei Grassmayr. Dabei spazierten wir an der Kirche Stift Wilten vorbei. Wir freuten uns schon, als wir ankamen, doch es war noch zugesperrt. Nach einer Weile konnten wir endlich in die langersehnte Gießerei eintreten. Gleich darauf schnappten wir uns eine Führerin. Sie erklärte am Anfang, wie so eine Glocke gebaut wird. Danach guckten wir uns einen spannenden Film an. Später zeigte sie uns den Umfang der weltgrößten Glocke. Die Führerin führte uns dann zu drei gleich großen Glocken, die sie mit einem Gummihammer anschlug. Damit erklärte sie uns die Töne einer Glocke. Danach erzählte sie uns wie das Wetterläuten funktioniert und keine zehn Minuten später durfte jeder Schüler zum Abschluss noch einmal gegen eine Glocke hämmern und sich dabei etwas wünschen. Zum Schluss kauften ein paar Schüler noch ein Souvenir. Danach fuhren wir mit dem Bus zum Bergisel hinauf. Gleich darauf aßen wir unsere leckere Jause und spazierten gemütlich zur beeindruckenden Bergiselschanze. Dann marschierten wir den langen Weg zur Schanze zu Fuß. Als wir ankamen, fuhren wir mit dem Lift zur Aussichtsterrasse. Nach 15 Minuten trafen wir uns am Eingang und gingen schnell in Richtung Riesenrundgemälde. Dort gab uns der Lehrer die Eintrittskarten und wir gingen zügig zum Gemälde. Dort sahen wir die dramatische Schlacht am Bergisel. Nach einer Weile gingen wir Richtung Altstadt. Als wir an der Triumphpforte vorbeigingen, erzählte unser Lehrer was es mit diese Pforte auf sich hat. Danach aßen wir im Restaurant Theresienbräu ein himmlisches Schitzel mit Pommes. Zum Dessert gab es noch ein köstliches Erdbeereis. Nach dem Essen gingen wir mit vollem Bauch zur Annasäule, die uns sehr interessierte und deshalb erklärte uns der nette Lehrer etwas von ihr. Als wir zum Goldenen Dachl spazierten, guckten wir uns die Reliefs an. Danach marschierten wir zur Hofkirche. Mit Freude begrüßte uns dann die Führerin. Nicht viel später stand die ganze Klasse in der beeindruckenden Schwarzmanderkirche. Die Führerin erklärte uns einige der 28 überlebensgroßen Bronzestatuen. Weiters berichtete sie über den Kenotaph in mitten der Franziskanerkirche. Bewundernswert fanden wir, dass Andreas Hofers Gebeine hier bestattet wurden. Nicht viel später gingen wir mit der Führerin zum Goldenen Dachl. Gleich darauf erfuhren wir, dass wir in lustige Kostüme gekleidet werden. Danach verabschiedeten wir uns von der Führerin und fuhren gemütlich mit dem Bus heim.

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