Konzert von Bluatschink in Scheffau

Am Donnerstag, den 24. März 2011, besuchten alle Kinder der Volksschule Ellmau das Konzert von Bluatschink in der VS Scheffau. Mit vollem Einsatz und Engagement begeisterten Toni Knittel und Paul Pfurtscheller das junge Publikum. Die Kinder wurden von der ersten Minute an von der Musik und dem Rhythmus der Bluatschink-Lieder angesteckt und sangen und bewegten sich eifrig mit. Neben einigen Liedern wie "Fu Long, kleiner Großer Pandabär", "Leo, die Lokomotive", "Engele, Bengele" u.a. stellten Bluatschink auch das Musical "Ritter Rüdiger" vor. Besonders Toni und der Babydrache "Juhui" brachten die Kinder zum Lachen. Bei einem Quiz konnte die 1. Klasse sogar eine aktuelle CD von Bluatschink gewinnen, wo einige Lieder wie z.B. "Der Breitmaulfrosch" und "Wir sind Zwerge" eingespielt sind.
Susi


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Trickbox in der 4. Klasse

Am 28. Februar konnten wir Rudolf Sailer mit seiner Trickbox und einer tollen Kamera im Gepäck willkommen heißen! Er arbeitete mit uns den ganzen Vormittag lang an einem eigenen Film!

Im Vorfeld haben wir uns alle bereits Gedanken über die Handlung und die Personen gemacht. Vor Ort wurden dann alle Kinder eingeteilt:

Regisseurin: Chiara H.; Regieassistenz: Florian H.; Dramaturgin: Eva, Kamera: Elisa und Chiara K.; Computer: Florian W., Viktoria; Hintergrund: Isabella K., Roman, Kornelia, Marius, Christoph, Christian; Figuren: Mario, Jonas (Kühe), Tatjana (Hubschrauber), Melissa (Spritze), Clara (Ärztin), Dominic (Bauer); Effekte: Isabella L. und Ibrahim

Wir wünschen euch viel Vergnügen mit unserem Film "Die Milkakuh"

Besuch einer Jägerin in der 2a und 2b

Am 23. 3. 2011 besuchte die Jägerin Sabine Gwirl unsere beiden Klassen.

Gespannt schauten die Kinder zu, wie in der Klasse eine tolle "Waldausstellung" entstand. Für die Schüler waren es zwei sehr lehrreiche aber auch aufregende Stunden in denen sie jede Menge über den Lebensraum Wald und deren Bewohner erfahren konnten. Besonders lustig war es auch, als die Kinder in die Rolle eines Jägers schlüpfen durften und sich als echter Jäger verkleiden konnten. Einen tollen Abschluss bildetete ein sehr spannender Film über den heimischen Wald und die Wildtiere. Dabei konnten wir sogar die Geburt eines Rehkitzes mitverfolgen. Zum Abschluss gab es sogar noch ein Geschenk von der Jägerin. Jedes Kind erhielt einen Wildtierkalender.

Es freute uns, wie viel Wissen so manche Kinder zu diesem Thema schon mitbrachten und es war schön zu beobachten, mit wie viel Interesse und Eifer die Schüler mitarbeiteten.

Rosi
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Trommeln mit Markus Holzer

 Dienstag, 22. März. 2011

Im Rahmen des Kulturservice Tirols durften die Schüler der Klassen 3a und 3b heute mit dem Trommelspezialisten Holzer Markus eine Stunde lang trommeln. Es wurde ein afrikanischer Rhythmus einstudiert. Die Kinder waren sichtlich begeistert und in kürzester Zeit beherrschten die Kinder den nicht ganz einfachen Rhythmus. Herr Holzer informierte außerdem über die Herkunft und über den Bau der Djemben. Bei einem afrikanischen Tanz, begleitet von Markus Holzer, konnten sich die Kinder auch so richtig austoben. Alles in allem eine sehr informative und lebendige Stunde voller Rhythmus, Spaß und des gemeinsamen Musizierens.

Lukas, Daniela                                             ...mehr Fotos: Trommeln mit Markus Holzer 2011

Volksschule Ellmau hilft Kindern im Sudan

18. März 2011

„SEI AUCH DU EIN BAUSTEIN FÜR EINE BESSERE WELT“

Ein gemeinsames Projekt wurde aus Solidarität mit den Flüchtlingskindern im Sudan gemeinsam mit der gesamten Volksschule auf Initiative des Katholischen Bildungswerks Ellmau gestartet.
Ist es nicht oft so, dass wir einfach eine Süßigkeit oder einen Kaugummi ganz gedankenverloren in den Mund stecken, manchmal murren, wenn nicht ganz das Richtige auf dem Teller steht, wenn wir aus der Schule kommen, oft das Pausenbrot nicht schätzen, das uns die Mama mitgegeben hat…
Kaum zu glauben, aber man kann mit 30 Euro ein Kind ein ganzes Monat mit einer warmen Mahlzeit versorgen, das sonst einfach NICHTS zum Essen hätte.
Die Kinder waren davon sehr beeindruckt und ich glaube, die Fastenzeit könnte auch dazu anregen, einmal darüber nachzudenken in welchem Paradies wir eigentlich leben dürfen, wenn man so die Nachrichten tagtäglich verfolgt.
Keiner von uns wird ärmer sein, wenn er aus Solidarität bereit ist, einen Baustein für die Kinderhilfe zu leisten, umso größer kann die Freude sein, die man spürt, wenn man sich bewusst macht, dass man nicht untätig zugeschaut hat, sondern die Not Etwas lindern geholfen hat.
„Ein Baustein sein“ für eine bessere Welt – das fängt in Ellmau am Palmsamstag an, wo man sich als Zeichen des Teilens und Helfens einen Baustein erwerben kann, der mit seinem Preis von 30 Euro dafür sorgt, dass ein Kind 1 Monat lang versorgt ist. Ich finde, dass man darüber nachdenken sollte, ob in unserer Familie/Gemeinde/ Verein 1 Euro pro Tag uns wirklich fehlen würde, ich glaube nach dieser Aktion ist niemand in Ellmau und Umgebung ärmer deshalb, aber
die Freude über das tolle Gesamtergebnis, das wir unserm Gast Diakon Kamal S. Tadros aus dem Sudan am 7. Juni bei seinem Besuch in Ellmau (Einladung folgt) überreichen dürfen, wird uns alle stolz und glücklich machen.
Bitte um reges Interesse für diese Aktion, bei der alle Volksschüler je 1 Baustein angemalt haben und somit 100 Kinder in Ellmau 100 Kinder im Sudan unterstützen.
Monika Trippold

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Bodypercussion


Am Freitag, 8. April besuchte uns Juliana Haider vom Tiroler Kulturservice und führte mit den 3. Klassen eine Einheit zum Thema "Bodypercussion" durch. Die Kinder erlebten eine abwechslungsreiche Stunde, in der sie lernten, ihren Körper auf vielfältige Weise als Instrument einzusetzen - sie klatschten, patschten, schnippten und stampften drauflos.  Auch der Rhythmus durfte nicht fehlen - so probierte jedes Kind einmal aus, wie es klingt, wenn eine Cachon richtig eingesetzt wird.

Daniela, Lukas

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Kommen sie schießen und treffen sie Freunde...

Am Donnerstag, den 31. März 2011 durften sich die Kinder der 3. und 4. Klassen als treffsichere Schützen zeigen!

Das Team der Scheffauer Sportschützen verwandelte unsere Aula in eine Biathlon - Wettkampfstation und so durften wir unser Gefühl für das Luftgewehr mit Laserpointer (ohne Kugeln Gott sei Dank) unter Beweis stellen.

Zuerst lernten die Kinder das Einstellen der Waffe und das genaue Zielen auf die Scheiben.

Die ersten 5 Schuss klappten bei den meisten ganz gut, doch im klasseninternen Wettkampf mit rasanter Runde über die Treppen und durch die Aula war ein leichtes Zittern bei den letzten Schüssen schon zu bemerken! Hut ab vor den Biathleten, die mit hohem Puls noch gut treffen!

Wir bedanken uns auf diesem Weg bei den 4 Betreuern, die uns toll motivierten!                                 Schnuppertraining gibt es für interessierte Kinder jeden Freitag ab 18.00h im Schützenheim Scheffau!

Irene

Kulturreise der DirektorInnen des Bezirkes Kufstein

Kulturreise der DirektorInnen des Bezirkes Kufstein in die Südsteiermark vom 7. bis 9. April 2011

Ungfong hat’s schon amoi damit, dass nit losgongen is.
In Niederndorf homma auf’n Bus gwart, 20 Minuten ganz gwieß.
Wegelagerer waren angeblich die Schuld.
Macht aber nix. Wir haben Geduld.
Dann geht’s ab auf der bayerischen Autobahn
Mit einem Tempo, dass ma nemzua Bleamei brockn kann.
Macht aber nix. „Schaut’s außi ben Bus,
wie’s ois austreib. Es is a Genuss.“
Da Samaberg, die Kampenwand,
hi und hi erwacht das Land.
Links da Chiemsee mit die Vöglbruatplätz zwischn die Birken.
Rechts lass ma a Schlossareal mit rare Bleamei auf uns wirkn.
Maria Egg, Brauerei und Wallfahrtsort-
auch Sixdorf mit der Mammuthöhle is in der Gegend dort.
Dann schweigt der Rupert 3 Minuten still,
weil er den Direktoren ihr Mittagsschläfchen gönnen will.
Das wiederum störten die Wörgler Damen,
die Sektgetränke zu sich nahmen.
Beim ersten Stopp in Radstadt dann
Schauten wir uns die Pesta-Villa an,
wo der Gerhard unbeirrt
seit Jahren seine Freizeit investiert.
Die ondern homb sich mit Kaffee und Kuchn gstärkt.
Die Abfahrtszeit homb sich aber alle gmerkt.

Dann geht’s ins Steirische,
entlang der Enns und dann der Mur,
grünende Wiesen neben Bioschnee pur.
Wir sind jetzt in der Grünen Mark.
Da sind Land- und Forstwirtschaft ganz stark.
Da Rupert berichtet von Eliteschulen
Und kann in Erinnerungen suhlen.
Dann geht’s von einem Loch ins andere hinein.
Bald werden wir in Kalwang sein.
Eine letzte Rast noch vor dem Ziel-
Mit dem Hinweis „Esst’s nit z’viel!“
Im Schlloss Seggau kochn’s guat,
was, wie ma gsechn homb a stimmen tuat.
Zur Verdauung a paar Glaserl Wein,
dann is a Bett so richtig fein.

Nach einem Frühstück wie für Grafen,
sind auch die letzten ausgeschlafen.
Das ist gut so, denn das Programm für Freitag startet.
Schwester Magda um 5 vor neun schon wartet,
Sie führt uns durch die 2 Kapellen
und weiß Interessantes zu erzählen.
Dann geht’s weiter noch nach unten.
Wir wollen ja die steirische Weingegend erkunden.
Schloss Ehrenhausen hat lang einen Besitzer gesucht.
Leider war von uns keiner so betucht.
Drum ghört’s jetz der Steiermark,
groß, grün, reich und stark.
An der jugoslawischen Grenze waren früher Schlagbäume u. Wachtürme Brauch.
Heute tut’s der Mittelstreifen auf der Straße auch.
Die Strassl gehen jetzt auf und nieder.
Man sieht Kellerstöckl immer wieder.
Da ließe sich, laut Rupert, günstig wohnen,
und ein Aufenthalt würde sich lohnen.

Gegen Mittag treffen wir in Gamlitz ein.
Der alte Wirt weiß alles von der Reblaus und vom Wein.
Dann lädt er in den Keller.
Alle gehen a bissl schneller.
Spätestens jetzt woaß von uns jeder gwieß,
was beim Weinverkosten wichtig is.
Nachdem wir Schilcherrahmsuppe und Hendlhaxn genossen,
homma Schloss Gamlitz wieder verlassn.
Schon liegt der Geruch von Kernöl in der Luft.
Die Führung durch die Mühle war klasse.
Genauso der Geschmack und der Duft.
So a ölige Unterlag is genau recht,
wenn man dann in a Buschnschank was mecht.
Da Rupert hat die „Warga Hack“ ausgmacht,
und da Hermann hat sich dann gedacht,
da kenn i decht an guatn Freind.
Der wiederum hat sich gschleint
und is mit drei Kollegen als Lichtmessmusig aufgetrtetn.
Und gfalln hat des gar an jedn.
Koana hat sowas erwartet.
Fast wär’s in einen steirisch-tirolerischen Sängerkrieg noch ausgeartet.
Als Schuldige wurde die Frau Inspektorin ermittelt,
Die hat das Singen angezettelt.
Jedenfois war’s narrisch nett.
Und dann wieder ab ins Bett.

Samstag früh derselbe Reigen.
Um 10 Uhr will jemand Graz uns zeigen.
Die“ Dame“ war dann wirklich nett,
hübsch angezogen und adrett.
Aber, was red i denn daher?
Des war doch eigentlich a Herr.
Die Führung war informativ und nit stressig.
Graz is richtig lässig.
Jetzt geht’s aber wieder retour.
Und alle von uns hoffen nur,
dass die schöne Gegend, die Kraftplätze, das Kernöl, der Wein
auch weiterhin Energiequellen sein.
Lustig is gwesn. Da Rupert hat viel erzählt.
Genau so homma ins das Wochenende vorgestellt.
Rupert und Martin, herzlichen Dank für die Reise
Und macht’s bitte weiter auf ähnliche Weise.

p.s. 18Uhr05 sollte die Rückankunft in Niederndorf sein.
       Es war 18Uhr03- vom Fahrer gemein.
Hans Stöckl
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Fasching 2011

Dienstag, 08. März 2011

Am Faschingsdienstag, den 8. Februar, trafen sich bei wunderschönem Wetter alle großen und kleinen „Faschingsnarren“ um 13.00 Uhr vor der VS Ellmau. Unter dem heurigen Motto „Pyjama“ marschierten dann alle Beteiligten, unter Marschklängen der Bundesmusikkapelle Ellmau, hinüber zur Schiwiese, wo der Elternverein und der Schiclub schon alles fleißig vorbereitet hatten. Die Kinder hatten viel Spaß bei den 6 Stationen der Faschingsolympiade, betreut von den Lehren der VS Ellmau, die heuer als Pippi Langstrümpfe verkleidet waren. Als Belohnung gab es auch heuer wieder einen leckeren Krapfen mit Tee für alle teilnehmenden Kinder. Aber auch für die Erwachsenen war mit dem Er- und Sie- Rennen einiges an Spaß geboten. Für das leibliche Wohl sorgte der Elternverein mit leckeren Kuchen und gegrillten Würstel. Die Faschingsfeier 2011 war somit auch heuer wieder ein toller und lustiger Tag für alle Beteiligten.

Lukas                                                                              Fotos Fasching 2011

Wie jedes Jahr waren auch heuer wieder viele Volks- und Hauptschüler aus Ellmau unterwegs um in die Häuser die Botschaft der Geburt Jesu Christi zu bringen.
Wie bei der Predigt am 6. Jänner von Pater Stanislaus ausführlich und verständlich erklärt. „Es geht in erster Linie um das Überbringen dieser Heilsbotschaft von der Geburt Jesu Christ in Bethlehem, die jeder und jede von uns aufnehmen kann. Dieses Heilsereignis verändert das Leben der Menschen. Weihnachten ist so das Geschenk, mit Gott ein wahrer Mensch zu werden.
Mit dieser befreienden Botschaft klopfen die Sternsinger an die Türen und so kann jeder als Werkzeug Jesu Christi somit bei sich in seinem Umfeld die Leute Positiv damit anstecken kann.
Er bedankte sich und  ermutigte auch die Excellenzen, sprich die Könige ihren Dienst treu für Gott zu verrichten und es nicht persönlich zu nehmen, wenn eine Tür verschlossen blieb, denn es liegt an jedem selbst, dem Erlöser sein Herz zu öffnen.“
Weiters setzen die Sternsinger jedes Jahr ein Zeichen, in Form eines Segenswunsches, der an die Tür mit geweihter Kreide gezeichnet wird und alle die in diesem Hause wohnen und darin aus und ein gehen, segnen wird.
20 – C+M+B – 11 Christus mansionem benedicat (Christus segne dieses Haus)
Das Sternsingen hat eine lange Tradition und ist unverzichtbarer Teil des weihnachtlichen Brauchtums. Weihnachten und auch der Jahreswechsel laden zum Aufbruch ein. Das Sternsingen ist so auch ein Signal, um Bestehendes in Frage zu stellen und neue Vorhaben zu beginnen.
Und als dritten Grund setzen die Sternsinger auch ein Zeichen für eine gerechtere Welt, auf der alle Menschen in Frieden leben können, eine Welt, in der alle Kinder zur Schule gehen, statt schwer zu arbeiten, eine Welt in der alle genug zu essen haben und bitten um die Gaben auch  in diesem Jahr
Der liebende Gott will ein erfülltes und friedvolles Leben für alle Menschen, der Stern von Bethlehem leuchtet für diese Vision und so werden wir als Kirche zum Stern für andere.
Vergelts Gott an dieser Stelle allen Sternsingern, Begleitpersonen, allen die im Hintergrund diese Aktion vorbereitet haben, allen die die Sternsingern unterwegs mit Verpflegung versorgt haben, allen die die Sternsinger gut aufnahmen und ein Vergelt´s Gott auch für die gespendeten Gaben als Zeichen der Solidarität mit den Ärmsten der Armen.
Zum Dank für den fleißigen Dienst gab es als Überraschung für alle Könige ein gemeinsames
Snowtubing mit anschließender Jause beim Kirchbichl. Herzlicher Dank an dieser Stelle an die Familie Haider, die uns dazu kostenlos eingeladen hat, die anschließende Jause und der warme Kinderpunch schmeckte allen und rundete den netten Nachmittag, für den das Katholische Bildungswerk verantwortlich war, ab. Salvenmoser Resi und Trippold Monika freuten sich über die zahlreiche Teilnahme und motivierten die Kinder auch nächstes Jahr wieder fleißig an der Aktion „STERNSINGER“ teilzunehmen.
Manika Trippold

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Volksschule Ellmau
Kirchplatz 13
A-6352 Ellmau/Tirol
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